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B07301

Haustafel: Restaurant Bahnhof

SchlagworteHaustafel, Restaurant Bahnhof, Hotel, Haustafel: Restaurant Bahnhof
Jahr2018
Standort
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KategorieHaustafel
  • - 1881 / 82 erstellten Robert Hoffmann und Thaddäus Netzhammer das Gebäude als Postbüro, Telefon- / Telegrafenamt und Restaurant. Die Wirtschaft hiess zuerst Restaurant Netzhammer, später nach dem Besitzer Restaurant Bänninger, nachher Café Post und schliesslich Restaurant Bahnhof.
  • - 1883 wurde an der Westseite ein Fachwerkanbau mit Kegelbahn und Badeanstalt gebaut.
  • - Der südliche, der Tösstalstrasse zugewandte Teil beherbergte die ZKB während deren Neubau, nachdem die Post einen Neubau realisiert hatte. Ein Baugeschäft hatte während einiger Jahre ebenfalls seinen Sitz im Gebäude.
  • - 1994 erfolgte ein Umbau, wobei das ganze Erdgeschoss zum Restaurant wurde.
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    12.07.2018. 19:38

    B07300

    Haustafel: Sekundarschulhaus

    SchlagworteHaustafel, Sekundarschulhaus, Sekundarschule Haustafel: Sekundarschulhaus
    Jahr2018
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    KategorieHaustafel
  • - 1838 fand die Sekundarschule ihre erste Bleibe im Haus zum Hörnliblick.
  • - 1928 wurde ihr im alten Primarschulhaus zwei Zimmer zur Verfügung gestellt.
  • - 1910 wurde ein eigenes Sekundarschulhaus gebaut. Es umfasste zwei Schulzimmer, ein Arbeitszimmer, Schulküche, Zeichensaal, Nebenräume und Abwartswohnung.
  • - 1951 bis 1956 baute man den Zwischentrakt, die Turnhalle, das Feuerwehr- und Arrestlokal. Der Ausbau von den zwei auf fünf Schulzimmer erfolgte. Für die Naturkunde und die Nähschule wurden zwei weitere Zimmer gebaut.
  • - 1963 wurden vier zusätzliche Schulzimmer erstellt, ein Singsaal, Nebenräume und ein weiterer Pausenplatz.
  • - 1985 folgte der Ausbau von zwei Schulzimmern, einer Bibliothek, Schülerübungszimmern , Zeichnungszimmer und Sportplatz
  • - 1996 bekam die Sekundarschule noch ein weiteres Schulzimmer, eine Hobelwerkstatt und ein Handarbeitszimmer
  • - 2010 erfolgte eine Gesamtsanierung aller Gebäulichkeiten
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    12.07.2018. 19:38

    B07299

    Haustafel: Hörnliblick

    SchlagworteHaustafel, Hörnliblick, Spitex, Sekundarschule, Wohnhaus, Schopf, Waschhaus, Schweinestall, Gemeindeschlachthaus Haustafel: Hörnliblick
    Jahr2018
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    KategorieHaustafel
  • - 1828 / 29 wurde der Hörnliblick als doppeltes Wohnhaus mit freistehendem Schopf, Waschhaus und Schweineställen sowie Gemeindeschlachthaus durch Heinrich Kündig, Kantonsrat, Wellenau erstellt.
  • - Neue Besitzer waren von:
  • - 1842 - 1874: Johann Rudolf Guyer, Neuthal
  • - 1874 - 1901: Adolf Guyer-Zeller, Neuthal
  • - 1901 - 1925: August Schön-Huber, Malermeister
  • - 1925 - 1961: Paul Schön-Muggli, Malermeister
  • - ab 1961: Wolfensberger AG
  • - Auf Grund der langjährigen Besitzer bezeichnen alte Baumerinnen und Baumer das Haus als Schööne-Huus.
  • - 1838 - 1873 befand sich im ersten Stock die neugegründete Sekundarschule
  • - 1864 - 1911 befand sich im Untergeschoss die Bäckerei Lattmann
  • - 1901 - 1966 diente das Nebengebäude als Malerwerkstatt von Paul Schön, ab 1958 von Willy Altenburger.
  • - 1902 Umbau des Zweifamilienhauses in ein Mehrfamilienhaus
  • - 1898 ca. Abbruch des Gemeindeschlachthauses, wegen der Erstellung der Hörnlistrasse.
  • - 1877 - 1957 war im 1. Stock ein Bijouterie- und Uhrenladen eingemietet.
  • - 1987: Unterschutzstellung der Liegenschaft durch die Denkmalpflege des Kantons Zürich.
  • - 1989: Restaurierung des Blitzableiters
  • - 2017: Umbau des freistehenden Schopfes zum Spitex-Zentrum
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    12.07.2018. 19:38

    B07298

    Haustafel: Mühle

    SchlagworteHaustafel, Mühle, Heinrich Gujer Haustafel: Mühle
    Jahr2018
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    KategorieHaustafel
  • - Die Mühle Bauma ist der Ursprung der Familie Gujer/Guyer.

  • - 1468 wurde bereits eine Mühle erwähnt.
  • - 1549 erstellte Junghans von Hörnen einen neue Mühle auf der linken Seite des Weissenbaches.
  • - 1802 ersteigerte Hans Heinrich Gujer, Ad. Guyer-Zellers Grossvater, die Mühle.
  • - Sein Sohn, Heinrich Gujer, wuchs in der Mühle auf und wurde bekannt als der kluge Müller von Bauma, der die erste Rede am Ustertag von 1830 hielt und damit die Neuordnung des Kantons Zürich mit der neuen Verfassung einläutete.
  • - 1812 wurde das Wohn- und Mühlengebäude mit der Sägerei erweitert
  • - 1821 errichtete Gujer eine Beimühle und eine Spinnerei
  • - 1832 wurde der Mühlenbetrieb eingestellt.
  • - 1890 erfolgte ein starker Umbau des Wohnhauses mit einem zweistöckigen Verbindungsbau zur Spinnerei
  • - 1938 richteten Stauffenegger und Kesselring ein Erholungs- und Altersheim ein
  • - 1976 wurden Remise, Trotte und Schaune abgebrochen und durch ein Mehrfamilienhaus ersetzt.
  • - 1973 übernahm die Firma Wolfensberger die Gebäulichkeiten und schuf Wohnungen für ihre Arbeiterfamilien.
  • - 2000 erfolgte eine Fassadenrenovation
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    12.07.2018. 19:38

    B07297

    Haustafel: Haus zur Farb

    SchlagworteHaustafel, Haus zur Farb Haustafel: Haus zur Farb
    Jahr2018
    Standort
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    KategorieHaustafel
  • - Das Doppelwohnhaus stammt aus dem 17./18. Jh. und ist somit eines der ältesten Gebäude des Dorfes Bauma. Es ist ein typisches Wohn- und Gewerbehaus
  • - 1812 war es als Doppelwohnhaus mit Färberei im Besitz von Heinrich Bosshardt und eines Färbers Cappeler eingetragen.
  • - 1841: Anbau eines Blaufärbhauses, worin bis Ende 19. Jh. Stoffe gefärbt wurden.
  • - In der zweiten Hälfte des 19. Jh. wurde eine Bäckerei eingebaut, 1898 jedoch wieder abgebaut.
  • - Auf der Frontseite Im 2. Obergeschoss bestanden bis 1953 Holzlauben. Auf der Hinterseite sind sie im Zusammenhang mit den Abortanbauten noch vorhanden.
  • - 1953 wurde das Gebäude unter Schutz gestellt.
  • - Ein Ofen aus dem Jahr 1835 wurde 1965 abgebaut und ist im Depot der Kantonalen Denkmalpflege in Dielsdorf.
  • - 1973 wurde das Innere des Gebäudes ohne Einflussnahme der Denkmalpflege radikal modernisiert.
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    12.07.2018. 19:38