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B07304

Haustafel: Ehemaliger Landwirtschaftlicher Verein

SchlagworteHaustafel, Landwirtschaftlicher Verein, Landi Zola, Tankstellenshop Haustafel:
Jahr2018
Standort
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KategorieProspekt
- 1857 wurde der Landwirtschaftliche Kreisverein Bauma- Sternenberg gegründet. Ziel und Zweck war die Vermittlung von Futtermitteln und Dünger durch gemeinsamen vorteilhaften Bezug. - 1806 wurde ein Lagerraum im Haus von A. Egli bezogen. - 1923 erfolgte der Kauf der Tannenschauen - 1910 wurde der Konsumwarenbetrieb aufgenommen und zwei Verkaufsstellen in der Frohburg Bauma und in Blitterswil , später zwei weitere in Wellenau und Widen eröffnet. - 1928 stellte der Verein den Neubau an der Sternenbergerstrasse auf. - 1943 erweiterte man den zu klein gewordenen Bau, erstellte eine Rampe für den Bahnanschluss und eine weitere für Auto und Fuhrwerke. - 1973 wurde ein Teil der Gebäulichkeiten wieder aufgebaut. - Finanzielle Schwierigkeiten zwangen den Landwirtschaftlichen Verein Bauma-Sternenberg zum Zusammenschluss mit der Landi ZOLA. - 1994 plante die Landi Zola, den Umzug ins Unterdorf - 1994 kaufte die Politische Gemeinde das 4888 m2 grosse Grundstück mit Landi und Nebengebäuden. - 2012 war bereits das Ende des neuen Landi im Unterdorf, und an deren Stelle baute die Landi ZOLA einen Tankstellenshop
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17.04.2018. 17:14

B07301

Haustafel: Restaurant Bahnhof

Schlagworte Haustafel, Restaurant Bahnhof, Hotel,   Haustafel:
Jahr 2018  
Standort    
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Kategorie Prospekt    
     
- 1881 / 82 erstellten Robert Hoffmann und Thaddäus Netzhammer das Gebäude als Postbüro, Telefon- / Telegrafenamt und Restaurant. Die Wirtschaft hiess zuerst Restaurant Netzhammer, später nach dem Besitzer Restaurant Bänninger, nachher Café Post und schliesslich Restaurant Bahnhof. - 1883 wurde an der Westseite ein Fachwerkanbau mit Kegelbahn und Badeanstalt gebaut. - Der südliche, der Tösstalstrasse zugewandte Teil beherbergte die ZKB während deren Neubau, nachdem die Post einen Neubau realisiert hatte. Ein Baugeschäft hatte während einiger Jahre ebenfalls seinen Sitz im Gebäude. - 1994 erfolgte ein Umbau, wobei das ganze Erdgeschoss zum Restaurant wurde.
 
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17.04.2018. 17:14

B07299

Haustafel: Hörnliblick

SchlagworteHaustafel, Hörnliblick, Spitex, Sekundarschule, Wohnhaus, Schopf, Waschhaus, Schweinestall, Gemeindeschlachthaus Haustafel:
Jahr2018
Standort
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KategorieProspekt
- 1828 / 29 wurde der Hörnliblick als doppeltes Wohnhaus mit freistehendem Schopf, Waschhaus und Schweineställen sowie Gemeindeschlachthaus durch Heinrich Kündig, Kantonsrat, Wellenau erstellt. - Neue Besitzer waren von: - 1842 - 1874: Johann Rudolf Guyer, Neuthal - 1874 - 1901: Adolf Guyer-Zeller, Neuthal - 1901 - 1925: August Schön-Huber, Malermeister - 1925 - 1961: Paul Schön-Muggli, Malermeister - ab 1961: Wolfensberger AG - Auf Grund der langjährigen Besitzer bezeichnen alte Baumerinnen und Baumer das Haus als Schööne-Huus. - 1838 - 1873 befand sich im ersten Stock die neugegründete Sekundarschule - 1864 - 1911 befand sich im Untergeschoss die Bäckerei Lattmann - 1901 - 1966 diente das Nebengebäude als Malerwerkstatt von Paul Schön, ab 1958 von Willy Altenburger. - 1902 Umbau des Zweifamilienhauses in ein Mehrfamilienhaus - 1898 ca. Abbruch des Gemeindeschlachthauses, wegen der Erstellung der Hörnlistrasse. - 1877 - 1957 war im 1. Stock ein Bijouterie- und Uhrenladen eingemietet. - 1987: Unterschutzstellung der Liegenschaft durch die Denkmalpflege des Kantons Zürich. - 1989: Restaurierung des Blitzableiters - 2017: Umbau des freistehenden Schopfes zum Spitex-Zentrum
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17.04.2018. 17:14

B07298

Haustafel: Mühle

SchlagworteHaustafel, Mühle, Heinrich Gujer Haustafel:
Jahr2018
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KategorieProspekt
- Die Mühle Bauma ist der Ursprung der Familie Gujer/Guyer. - 1468 wurde bereits eine Mühle erwähnt. - 1549 erstellte Junghans von Hörnen einen neue Mühle auf der linken Seite des Weissenbaches. - 1802 ersteigerte Hans Heinrich Gujer, Ad. Guyer-Zellers Grossvater, die Mühle. - Sein Sohn, Heinrich Gujer, wuchs in der Mühle auf und wurde bekannt als der kluge Müller von Bauma, der die erste Rede am Ustertag von 1830 hielt und damit die Neuordnung des Kantons Zürich mit der neuen Verfassung einläutete. - 1812 wurde das Wohn- und Mühlengebäude mit der Sägerei erweitert - 1821 errichtete Gujer eine Beimühle und eine Spinnerei - 1832 wurde der Mühlenbetrieb eingestellt. - 1890 erfolgte ein starker Umbau des Wohnhauses mit einem zweistöckigen Verbindungsbau zur Spinnerei - 1938 richteten Stauffenegger und Kesselring ein Erholungs- und Altersheim ein - 1976 wurden Remise, Trotte und Schaune abgebrochen und durch ein Mehrfamilienhaus ersetzt. - 1973 übernahm die Firma Wolfensberger die Gebäulichkeiten und schuf Wohnungen für ihre Arbeiterfamilien. - 2000 erfolgte eine Fassadenrenovation
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17.04.2018. 17:14

B07295

Haustafel: Heimatwerk

SchlagworteHaustafel, Heimatwerk, Heimarbeit, Weberei, Spinnerei, Laden, Textil, Textilindustrie, Haustafel:
Jahr2018
Standort
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KategorieProspekt
Heimatwerk 1882 Erbaut als Villa Schaufelberger, Besitzer der Seidenweberei nebenan 1886 Kauf durch Jakob Huber 1928 Gründung der Genossenschaft Handweberei 1930 Verkauf der Villa Huber an Julius Bruhin, Leiter der Handweberei 1996 Stiftung zur Erhaltung und Förderung des traditionellen Handwerks im Zürcher Berggebiet
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17.04.2018. 17:14